GESCHICHTE UNSERER SCHULE

Die Schule Mehrerau um 1930
 

 

1920 Gründung der ersten landwirtschaftlichen Fachschule im Kloster  Mehrerau in Bregenz.

1931 Errichtung eines neuen Schul- und Internatsgebäudes durch das Kloster  Mehrerau

1935 Aufnahme des Schulbetriebes für die Bauerntöchter in Gauenstein

Nach einer Periode einer dezentralen Schulführung während der Kriegsjahre waren es wiederum die Patres von Mehrerau (Bauernschule) und die Schwestern von Ilanz (Bäuerinnenschule), die mit der Ausbildung der bäuerlichen Jugend betraut wurden. In den 70-er Jahren wurde die neue Landwirtschaftliche Fach- und Berufsschule in Hohenems gebaut.

 

 

   

Die LWS Hohenems 1974

   

1974 erfolgte die Schließung der landwirtschaftlichen Fachschule Mehrerau. Gleichzeitig erfolgte die Aufnahme des Schulbetriebs in der neu errichteten Landwirtschaftsschule in Hohenems.

 


 
   

Die erste Erweiterung 1988
   

Der 1987 errichtete und 1988 in Betrieb genommene Erweiterungsbau schuf vor allem im praktischen Unterricht neue Möglichkeiten und ließ die Schule zu einer der modernsten Fachschule Österreichs werden. Durch die Zupachtung des Rheinhofs 1988 wurde die Schule Bewirtschafter eines landwirtschaftlichen Betriebs.

     

Die Schule Gauenstein bis 1970
  Das neuerstellte Schulkonzept vom Jahr 1995 wurde 1996 vom Amt der Vorarlberger Landesregierung genehmigt und bewirkte eine Zusammenlegung der Landwirtschaftsschule Hohenems und der Schule Gauenstein in Schruns am Schulstandort Hohenems und die Einführung der zweijährigen Fachschule für Berufstätige als Angebot im zweiten Bildungsweg.

1997 erfolgte die Neubezeichnung,


Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum
des Schulstandorts in Hohenems.
     

Die zweite Erweiterung 2005
 

 

2003 wurde der  landwirtschaftliche Betrieb Rheinhof gekauft. 

Um der stetig steigenden Schülerzahl Rechnung zu tragen und allen Schulzweigen beste Schulungsräume bieten zu können, entschließt sich 2004 das Land Vorarlberg zum Neubau des Werkstättentraktes, zur Erweiterung des Unterrichtsbereiches und zur Generalsanierung des gesamten Gebäudekomplexes.

     
 
Am 13. Oktober 2005 zerstörte ein Großbrand das Hauptgebäude des Rheinhofes. 1 Jahr später, am 25. Oktober 2006 konnte geméinsam mit dem neuen, aus Holz errichteten Schulgebäude ein modernes Stallgebäude in Betrieb genommen werden.
     

Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass mit rund 230 außerschulischen Angeboten pro Jahr in den Räumlichkeiten der Schule die Benennung "Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg" absolut gerechtfertigt ist.